Arbeiten bei H&S nach Bibi

Was erzählen Sie auf Parties, was Sie beruflich machen? 
Die meisten Leute, die wissen, dass ich früher Snowboardlehrer war, sagen: ,Huch, wie bist du denn da gelandet?‘, wenn ich sage, dass ich jetzt Transportplaner bin. Normalerweise halte ich die Erklärung kurz, weil der Inhalt oft zu schwierig ist. Ganz einfach gesagt: Ich plane Autos und dann nicht den Fahrer, der darin sitzt, sondern wirklich das Auto.

Wie sind Sie zu H&S gekommen? 
Ich befand mich in einem FH-Studiengang, Straßenverkehrsplanung, und bin dann bei Extra Talent gelandet. Sie haben mich mit H&S in Kontakt gebracht.

Was machen Sie morgens auf der Arbeit als Erstes?
Das hängt davon ab, wie hektisch es am Vortag war. Es gibt Tage, an denen man sofort starten muss, aufgrund der Arbeit vom Vortag und man muss direkt handeln. Oft kann man aber auch ruhig beginnen, sich eine Tasse Kaffee holen und sich anschauen, wie jedes Auto läuft. Ich schaue dann bei jedem Auto vorbei und überprüfe: Wo sind sie hinterher, wie lange müssen sie noch, sind sie pünktlich und muss ich eine Verspätung melden.

Können Sie die Unternehmenskultur in Ihrer Abteilung in einem Wort beschreiben?
Oh je. An sich sind wir ein sehr gemischtes Team, in dem auch die Altersgruppen sehr unterschiedlich sind. Eigensinnig wäre ein gutes Wort, um die Abteilung zu beschreiben.

Was ist das Beste daran, bei H&S zu arbeiten?
Die Abwechslung und die unterschiedlichen Dinge, mit denen man täglich zu tun hat. Täglich nach Lösungen suchen.

"Täglich nach Lösungen suchen"

Bibi